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ToGo-Verpackungen: Die 10 häufigsten Fragen beantwortet

10.03.2026

To-Go-Verpackungen sind ein wichtiger Bestandteil moderner Gastronomiebetriebe. Sie beeinflussen nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch das Umweltbewusstsein und die Markenwahrnehmung. Seit dem 1. Januar 2023 schreibt das Verpackungsgesetz in Deutschland vor, dass Gastronomiebetriebe Mehrwegalternativen anbieten müssen. Gleichzeitig erwarten Kunden nachhaltige, funktionale und ansprechende Verpackungen.

Kernpunkte:

  • Gesetzliche Vorgaben: Mehrwegpflicht für Einweg-Verpackungen aus Kunststoff; Ausnahmen für kleine Betriebe.
  • Materialwahl: Umweltfreundliche Optionen wie Papier, Bagasse oder PLA; Fokus auf Recycling und Kompostierbarkeit.
  • Markenauftritt: Individuelle Designs stärken die Kundenbindung und erhöhen die Wiedererkennung.
  • Praktische Anforderungen: Stabilität, Fettbeständigkeit und Wärmespeicherung sind entscheidend.
  • Angebote: Farioli & Maibach GmbH bietet maßgeschneiderte Verpackungslösungen ohne Mindestbestellmenge und schneller Lieferung.

To-Go-Verpackungen sind mehr als nur Behälter – sie sind ein Werkzeug, um Umweltziele zu erreichen und gleichzeitig die eigene Marke zu stärken.

Mehrweg-Pflicht in Restaurants, Cafés & Co. | Die Ratgeber

Gesetzliche Vorgaben für To-Go-Verpackungen in Deutschland

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland die sogenannte Mehrwegangebotspflicht. Diese verpflichtet Gastronomiebetriebe, wiederverwendbare Alternativen zu Einwegverpackungen anzubieten. Betroffen sind unter anderem Restaurants, Cafés, Bistros, Lieferdienste, Caterer, Tankstellen und Supermärkte, die Speisen und Getränke zum Mitnehmen verkaufen. Ziel dieser Regelung ist es, die jährlich anfallenden rund 350.000 Tonnen Müll durch Einweg-Geschirr und To-Go-Verpackungen zu verringern. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigeres Wirtschaften im Gastgewerbe gemacht.

„Mein Ziel ist: Ich möchte Mehrweg zum neuen Standard machen. Kundinnen und Kunden sollen ihre Take-away-Speisen oder To-go-Getränke einfach in umweltfreundlichen Mehrwegbechern oder -behältern erhalten können." – Svenja Schulze, ehemalige Bundesumweltministerin

Die Vorschrift umfasst alle Einweg-Getränkebecher – unabhängig vom verwendeten Material – sowie Einweg-Lebensmittelbehälter aus Kunststoff, selbst wenn diese nur teilweise Kunststoff enthalten. Wichtig: Die Mehrwegalternative muss zum gleichen Preis wie die Einwegvariante angeboten werden. Ein Pfand darf jedoch erhoben werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 10.000 €. Diese Regelung zielt nicht nur auf Abfallreduktion ab, sondern soll auch die Qualität und das Image der Betriebe stärken.

Mehrwegpflicht: Anforderungen an wiederverwendbare Verpackungen

Gastronomiebetriebe sind verpflichtet, aktiv auf die Mehrwegalternative hinzuweisen, etwa durch gut sichtbare Beschilderung. Die angebotenen Mehrwegbehälter müssen lebensmittelecht sein und den EU-Verordnungen (EG) Nr. 1935/2004 und (EU) Nr. 10/2011 entsprechen. Außerdem müssen die Behälter nach der Nutzung zurückgenommen und unter hygienischen Bedingungen gereinigt werden.

Unternehmen können zwischen zwei Ansätzen wählen:

  • Pool-Systeme wie RECUP/REBOWL: Diese Systeme erlauben es Kunden, Behälter an einer von etwa 20.000 Rückgabestellen abzugeben. Sie sind meist mit monatlichen Gebühren verbunden.
  • Individuelle Systeme: Diese bieten mehr Freiheit bei Design und Branding, erfordern jedoch höhere Anfangsinvestitionen.

Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, je nach Größe und Ausrichtung des Betriebs.

Wann die Mehrwegpflicht nicht gilt

Es gibt auch Ausnahmen. Betriebe mit einer Verkaufsfläche von maximal 80 m² und höchstens fünf Beschäftigten (Teilzeitkräfte werden anteilig berechnet) sind von der Mehrwegpflicht befreit. Dabei gilt: Filialbetriebe müssen die Gesamtanzahl der Mitarbeiter des Unternehmens berücksichtigen.

Auch das Material der Verpackung spielt eine Rolle. Während alle Einweg-Getränkebecher, selbst solche aus Papier, unter die Regelung fallen, sind Lebensmittelverpackungen aus reinem Papier oder Karton ohne Kunststoffanteil ausgenommen. Ebenso sind Teller, Tüten und Folienverpackungen, etwa für Wraps, nicht betroffen. Kleinbetriebe, die von der Mehrwegpflicht ausgenommen sind, müssen jedoch sicherstellen, dass Kunden ihre eigenen Behälter mitbringen und befüllen lassen können. Dies sollte durch entsprechende Hinweise klar kommuniziert werden.

Materialauswahl für umweltfreundliche To-Go-Verpackungen

Materialvergleich für umweltfreundliche ToGo-Verpackungen: Eigenschaften und Nachhaltigkeit

Materialvergleich für umweltfreundliche ToGo-Verpackungen: Eigenschaften und Nachhaltigkeit

Materialien auswählen, die die Umweltbelastung reduzieren

Die steigenden Anforderungen durch gesetzliche Vorgaben und der Trend hin zu Mehrwegprodukten rücken die Materialwahl für umweltfreundliche Einwegverpackungen immer stärker in den Fokus. Diese Materialien müssen lebensmitteltauglich, praktisch und umweltfreundlich sein. Studien zeigen, dass wiederverwendbare Systeme aus Glas oder BPA-freiem SAN-Kunststoff bereits nach wenigen Anwendungen eine bessere Umweltbilanz aufweisen als Einweg-Biokunststoffe. Dennoch konzentrieren wir uns hier auf Einwegmaterialien.

Zellulose- und papierbasierte Verpackungen gelten als besonders umweltfreundlich, da 70 % der deutschen Verbraucher sie als nachhaltigste Option wahrnehmen. Allerdings benötigen sie oft spezielle Beschichtungen – sogenannte „Öko-Barrieren“ – um Fett und Feuchtigkeit abzuweisen, ohne auf herkömmliche Kunststoffe zurückzugreifen. Stärkebasierte Materialien gewinnen an Beliebtheit, da sie kostengünstig und vollständig kompostierbar sind. Polylactid (PLA), ein Material mit hoher Transparenz und Stabilität, eignet sich gut für kalte Speisen, erfordert jedoch industrielle Kompostierung.

Naturfasern wie Bagasse (ein Nebenprodukt aus Zuckerrohr) bieten Hitze-, Kälte- und Fettresistenz, während Palmblatt durch Stabilität und Wasserabweisung punktet, jedoch oft Kunststoffdeckel benötigt. Obwohl Deutschland über 95 % seiner Verpackungsabfälle recycelt, landen viele Biokunststoffe dennoch in der Verbrennung, da sie schwer sortierbar sind.

Papierverpackungen im Vergleich zu anderen Materialien

Papierlösungen bieten neben Stärke- und Polylactid-Alternativen eine bewährte, aber moderne Variante. Neue Beschichtungen, etwa auf Algenbasis, beheben die Schwächen von Papierverpackungen bei fettigen Lebensmitteln. Diese reduzieren die CO₂-Emissionen um bis zu 79 % im Vergleich zu herkömmlichem Polypropylen (PP). Im Jahr 2023 erkannte die niederländische Regierung Algen-Beschichtungen als erstes Material an, das die EU-Einwegkunststoff-Richtlinie (SUPD) als plastikfrei erfüllt.

PLA-Biokunststoffe eignen sich besonders für kalte, transparente Anwendungen wie Salatschalen, während stärkebasierte Alternativen kostengünstiger und einfacher kompostierbar sind. Fortschritte bei biologisch abbaubaren Polymeren könnten die Produktionskosten um bis zu 30 % senken. Zudem geben 83 % der Verbraucher an, bereit zu sein, für umweltfreundliche Verpackungen durchschnittlich 6,5 % mehr zu zahlen. Es ist entscheidend, Materialien zu wählen, die sich in das deutsche Recyclingsystem integrieren lassen, um die Verbrennung zu vermeiden.

Markenauftritt durch To-Go-Verpackungen stärken

Warum individuelle Verpackungen Ihr Geschäft voranbringen

Individuelle Verpackungen, die Ihr Logo und Ihre Markenfarben enthalten, hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden. Wussten Sie, dass 72 % der Amerikaner angeben, dass das Verpackungsdesign ihre Kaufentscheidung beeinflusst? In Deutschland sind es sogar 84,7 %, die Farbe als entscheidenden Faktor für den Kauf eines Produkts nennen. Solche maßgeschneiderten Verpackungen sorgen nicht nur für eine ansprechende Präsentation, sondern auch für besseren Schutz. Das Ergebnis? Zufriedenere Kunden. Tatsächlich sind 70 % der Verbraucher bereit, mehr Geld auszugeben, wenn sie von einem bequemeren Erlebnis profitieren, während 75 % zur Konkurrenz wechseln würden, wenn diese praktischere Verpackungen anbietet.

Aber es geht nicht nur um Funktionalität. Verpackungen können auch eine emotionale Verbindung schaffen. Ein einfacher „Danke“-Hinweis oder ein Social-Media-Aufruf auf der Verpackung kann die Bindung zu Ihrer Marke stärken. Funktionale Extras wie QR-Codes bieten zudem die Möglichkeit, Kunden direkt mit digitalen Inhalten wie Rezepten oder Treueprogrammen zu verknüpfen. Selbst die Farbwahl spielt eine große Rolle: Erdtöne wie Braun, Grün oder Beige vermitteln Nachhaltigkeit, während Komplementärfarben wie Blau und Orange für optische Harmonie sorgen.

Individuelle Verpackungslösungen von Farioli & Maibach GmbH

Um diese Vorteile für Ihre Marke zu nutzen, bietet Farioli & Maibach GmbH Verpackungslösungen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unsere maßgeschneiderten Designs integrieren Ihr Logo, Ihre Farben und spezifische Größen, die über Standardmaße hinausgehen. Beispiele hierfür sind die Sushi Box Premium (119,00 € – 208,25 €) und die Salad Bowl Premium (68,43 € – 119,00 €), die beide vollständig personalisiert werden können. Für kleinere Unternehmen gibt es die Möglichkeit, individuell bedruckte Pappbecher ab einer Mindestbestellmenge von 1.000 Stück zu bestellen.

Ein weiteres Highlight ist unser 3D-Verpackungsdesigner, mit dem Sie Ihr Branding bereits vor der Großbestellung visualisieren können. Neukunden profitieren von einem 20 %-Rabatt auf ihre erste Bestellung. Zusätzlich gibt es mit dem Code „DESIGN10“ weitere 10 % Rabatt auf Produkte, die im Designer gestaltet wurden. Ab einem Bestellwert von 150 € entfallen die Versandkosten, und die Lieferzeit für individuell bedruckte Pappbecher beträgt nur etwa 14 Werktage.

Verpackungsanforderungen für verschiedene Lebensmittelarten

Anforderungen an Sushi- und Bowl-Verpackungen

Sushi und Bowls stellen besondere Anforderungen an ihre Verpackungen. Für Sushi ist eine gewellte oder geriffelte Oberfläche der Schale entscheidend, um zu verhindern, dass der Reis kleben bleibt. So können Nigiri leichter mit Stäbchen aufgenommen werden. Antibeschlag-beschichtete Deckel sorgen dafür, dass keine Kondensation entsteht, was die Sichtbarkeit des Produkts in Kühlregalen erhöht. Zudem hebt ein schwarzer Schalenboden die Farben des Sushis hervor und macht es optisch ansprechender – ein wichtiger Faktor für spontane Kaufentscheidungen.

Bowls, die Saucen enthalten, benötigen spezielle Lösungen wie separate Portionsbecher (22–163 ml), um ein Durchweichen der Hauptverpackung zu verhindern. Verpackungen mit vierseitigen Verschlusssystemen und festen Silikondichtungen bieten eine sichere Abdichtung, selbst wenn die Verpackung geschüttelt wird. Beispiele für solche Produkte sind die Sushi Box Premium von Farioli & Maibach (Preis: 119,00 € – 208,25 €) und die Salad Bowl Premium (Preis: 68,43 € – 119,00 €), die beide vollständig personalisierbar sind und den Inhalt sicher fixieren.

Neben diesen spezialisierten Lösungen gibt es auch Verpackungen, die sich für mehrere Lebensmittelarten eignen und dabei gleichzeitig Effizienz und Funktionalität bieten.

Verpackungen für mehrere Lebensmittelkategorien

Multifunktionale Verpackungen bieten den Vorteil, Lagerkosten zu reduzieren und die Logistik zu vereinfachen. Mehrfach-Kompartiment-Menüboxen mit ein bis drei Fächern halten Hauptgerichte, Beilagen und Saucen getrennt. Das Material spielt dabei eine zentrale Rolle: Bagasse eignet sich hervorragend für heiße und fettige Speisen wie Burger, während Kraftpapier-Ronda-Bowls sowohl für kalte Salate als auch für heiße Gerichte bis zu 100 °C verwendet werden können. Für das Aufwärmen von Mahlzeiten sind CPET-Schalen aus recyceltem Kunststoff ideal, da sie ofenfest bis 220 °C und für bis zu zwei Stunden geeignet sind.

Für kalte Speisen wie Desserts und Salate sind transparente rPET-Verpackungen optimal, da sie eine ansprechende Präsentation ermöglichen. Bei öligen oder fettigen Speisen verhindern fettresistente Beschichtungen das Durchweichen der Verpackung. Farioli & Maibach bietet zudem individuell anpassbare Verpackungen an, darunter Sushi-Boxen sowie Asia- und Döner-Boxen, die sich mit Branding und passgenauen Größen auf verschiedene Menüs abstimmen lassen.

Bestellung und Lieferung von ToGo-Verpackungen

Schnelle Lieferung ohne Mindestbestellwert

Farioli & Maibach bringt Standardbestellungen innerhalb Deutschlands in nur 1–2 Werktagen zu Ihnen. Das Beste: Es gibt keinen Mindestbestellwert! Das macht den Service sowohl für kleine Cafés als auch für große Ketten perfekt. Die Versandkosten liegen pauschal zwischen 4,00 € und 6,00 € (inkl. MwSt.). Als Willkommensgeschenk erhalten Neukunden 20 % Rabatt auf ihre erste Bestellung, sobald sie ein Kundenkonto anlegen.

Für internationale Lieferungen, etwa in die Schweiz, werden die Kosten und Lieferzeiten individuell berechnet. Wer sich für eine Sofortzahlung wie PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung entscheidet, sorgt dafür, dass der Versand direkt nach Zahlungseingang starten kann.

Neben der schnellen Lieferung bietet Farioli & Maibach auch flexible Zahlungsoptionen und besondere Konditionen für größere Bestellungen.

Zahlungsarten und Großbestellungen

Die Zahlungsarten sind vielfältig: Kreditkarten wie Visa und Mastercard, SEPA-Lastschrift, PayPal, Sofortüberweisung (Klarna) oder Vorkasse per Banküberweisung an die Sparkasse Nürnberg stehen zur Auswahl. Bei Großbestellungen gelten individuelle Vereinbarungen, die oft eine Anzahlung oder komplette Vorauszahlung beinhalten.

Wenn Sie maßgeschneiderte Verpackungen oder größere Mengen benötigen, schreiben Sie uns einfach an bestellungen@farioli-maibach.de. Unser Team erstellt ein personalisiertes Angebot, das perfekt auf Ihre Wünsche abgestimmt ist. Unser Designteam hilft Ihnen außerdem dabei, Verpackungen mit Ihrem Logo, passenden Farben oder speziellen Größen zu gestalten – alles, was Ihre Marke besonders macht.

Fazit

Die ideale ToGo-Verpackung kombiniert Umweltbewusstsein, Funktionalität und eine starke Markenpräsenz. Materialien wie FSC‑zertifiziertes Papier oder Zuckerrohr‑Bagasse erfüllen die Ansprüche moderner Verbraucher und tragen zu einer besseren Umweltbilanz bei. Studien zeigen, dass nachhaltige Verpackungen die Wahrnehmung einer Marke positiv beeinflussen.

Doch auch die Funktionalität spielt eine zentrale Rolle. Verpackungen müssen dicht, hitzebeständig und stabil sein, denn nur so bleibt das Vertrauen der Kunden erhalten. Unsere maßgeschneiderten Lösungen wie Premium Sushi Boxen (119,00 € – 208,25 €) oder Salad Bowls (68,43 € – 119,00 €) vereinen praktische Eigenschaften mit ansprechendem Design. Damit sichern Sie nicht nur die Qualität Ihrer Speisen, sondern stärken gleichzeitig Ihr Markenimage im ToGo-Bereich.

"Mit unseren anspruchsvoll gestalteten Verpackungslösungen hebst du dein tägliches ToGo-Geschäft auf eine neue Ebene." – Farioli & Maibach GmbH

Ein individuelles Branding verwandelt Ihre Verpackung in einen effektiven Werbeträger. Wie in den vorherigen Abschnitten erläutert, sind rechtliche Anforderungen, Materialwahl und Branding entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihrer ToGo-Verpackungen. Das Designteam von Farioli & Maibach hilft Ihnen, Ihre Marke mit Logos, Farben und individuellen Größen zu präsentieren – ohne Mindestbestellmenge und mit einer Lieferzeit von nur 1–2 Werktagen. Neukunden erhalten außerdem 20 % Rabatt auf ihre erste Bestellung.

Ob kleine oder große Mengen: Schreiben Sie an bestellungen@farioli-maibach.de, um ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten, das perfekt zu Ihrem Geschäft passt.

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