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QR-Codes auf Verpackungen: Wie man Kunden von Aggregatoren abwirbt

30.04.2026

QR-Codes auf Verpackungen können Restaurants helfen, Kunden von Lieferplattformen zurückzugewinnen. Sie zahlen nicht nur hohe Provisionen an Aggregatoren, sondern verlieren auch den direkten Zugang zu Kundendaten. Mit einem einfachen QR-Code und einem klaren Angebot wie „10 % Rabatt bei Direktbestellung“ können Sie:

  • Wiederbestellraten steigern: Ein asiatischer Lieferdienst erhöhte seine Quote um 28 %.
  • Kundendaten sammeln: 50 Scans pro Woche können in 6 Monaten über 300 E-Mail-Adressen generieren.
  • Kosten senken: Keine Startkosten, monatliche Gebühren zwischen 30–80 €.

Dynamische QR-Codes bieten Flexibilität, da sie jederzeit aktualisiert werden können. Die Platzierung auf glatten, sichtbaren Flächen (z. B. Deckel oder Karten in der Verpackung) sorgt für maximale Aufmerksamkeit. Nutzen Sie Tracking, um Scan-Daten zu analysieren und Ihre Kampagnen zu verbessern.

Schritt 1: Verpackung wählen, die mit QR-Codes funktioniert

Worauf Sie bei der Verpackung achten sollten

Damit QR-Codes zuverlässig gescannt werden können, sollten Sie auf flache und glatte Oberflächen setzen. Zerknitterte oder hochglänzende Materialien sind ungünstig, da sie Reflexionen erzeugen oder den Code verzerren können.

Ein dunkler QR-Code auf einem hellen, einfarbigen Hintergrund sorgt für die beste Lesbarkeit. Transparente Flächen, Muster oder Farbverläufe können hingegen den Scanvorgang erschweren. Die empfohlene Mindestgröße beträgt für dynamische QR-Codes 2 × 2 cm und für statische Codes 3 × 3 cm . Bei gebogenen Oberflächen, wie beispielsweise Flaschen, sollte der Code größer gestaltet werden, um Verzerrungen auszugleichen.

Vermeiden Sie es, den QR-Code an Kanten, Falzstellen oder anderen Bereichen zu platzieren, die beim Öffnen der Verpackung beschädigt werden könnten. Sollte die Hauptverpackung nicht geeignet sein – etwa bei strukturierten oder transparenten Materialien – können hochwertige Aufkleber eine gute Alternative sein.

Diese Anforderungen sind entscheidend, um QR-Codes optimal in Verpackungen zu integrieren und so Ihre Kunden direkt zu erreichen.

Farioli & Maibach Verpackungsoptionen

Die Sushi Box Premium (119,00 € – 208,25 €) und die Salad Bowl Premium (68,43 € – 119,00 €) bieten ideale Voraussetzungen für die QR-Code-Integration. Beide Verpackungslösungen verfügen über glatte Oberflächen und unterstützen individuelle Designs – und das sogar ohne Mindestbestellmenge. Damit eignen sie sich besonders gut für kleinere Unternehmen, die erste Erfahrungen mit QR-Code-Kampagnen sammeln möchten.

Schritt 2: QR-Codes mit klaren Angeboten erstellen

QR-Codes mit direkten Rabatten verknüpfen

Ein QR-Code, der keinen klaren Nutzen vermittelt, wird schlicht übersehen. Untersuchungen zeigen, dass QR-Codes mit einer klaren Handlungsaufforderung 2- bis 3-mal häufiger gescannt werden als solche ohne weitere Erklärung. Formulieren Sie deshalb ein präzises Angebot, etwa: „Jetzt scannen und 10 % Rabatt sichern“ oder „Bestellen Sie direkt – ohne Liefergebühr“.

„Ein QR-Code ohne Call-to-Action ist wie ein Ladenschild ohne Namen." – fbfast.io

Setzen Sie auf dynamische QR-Codes, um Ihre Angebote flexibel gestalten zu können. Diese ermöglichen es Ihnen, saisonale Aktionen oder kurzfristige Rabatte schnell anzupassen und direkt auf Kundenfeedback zu reagieren. Ergänzende visuelle Elemente oder kurze Beschreibungen können ebenfalls dazu beitragen, das Angebot klarer und attraktiver zu machen.

Gedruckte Karten in die Verpackung legen

Neben einem QR-Code auf der Verpackung können kleine, gedruckte Karten im Inneren eine zusätzliche Möglichkeit bieten, Ihre Kunden zu erreichen. Eine Botschaft wie „Bestellen Sie direkt bei uns und sparen Sie 10 % – ohne Umwege über Lieferplattformen“ schafft einen weiteren Anreiz, den Code zu nutzen.

Diese Karten dienen als zweiter Kontaktpunkt und sprechen die Kunden genau in dem Moment an, in dem sie Ihr Produkt genießen – ein optimaler Zeitpunkt, um eine positive Verbindung zu Ihrer Marke herzustellen. Achten Sie darauf, dass die Karten hochwertig gestaltet sind und das Angebot klar und ansprechend formuliert ist. Ein Beispiel: „Willkommensbonus: 15 % Rabatt auf Ihre erste Direktbestellung“ – ein solches Angebot macht es den Kunden leicht, zuzugreifen.

Turn Every Scan Into a Win: How QR Codes Can Reward Customers and Boost Sales

Schritt 3: QR-Codes dort platzieren, wo Kunden sie sehen

Um QR-Codes effektiv zu nutzen, sollten sie genau dort angebracht werden, wo Kunden sie leicht wahrnehmen können – und zwar in dem Moment, in dem sie mit der Verpackung interagieren. Die Vorderseite der Verpackung, idealerweise mittig, ist besonders auffällig und eignet sich hervorragend für Aktionen wie Rabattangebote oder Verlinkungen zu Social-Media-Kanälen. Auch der Deckel oder die Verschlussklappe sind ideale Stellen, da sie beim Öffnen der Verpackung zwangsläufig ins Blickfeld geraten. Für Online-Bestellungen bietet sich die Außenseite des Versandkartons an, sodass der Code direkt beim Empfang ins Auge fällt.

Neben äußeren Positionen können innere Kontaktpunkte wie Klappen, die Innenseite von Deckeln oder beigelegte Dankeskarten gezielt genutzt werden. Diese Positionen sprechen Kunden während des Auspackens an – ein idealer Moment, um Treueprogramme, exklusive Angebote oder Feedback-Anfragen zu platzieren. Ein Beispiel: Ein Lieferdienst, der QR-Codes mit einem „10 % Rabatt auf die nächste Bestellung“-Angebot nutzte, konnte seine Wiederbestellrate um 35 % steigern.

„Der QR-Code ist Ihre Chance, den Dialog fortzusetzen. Leise. Nicht aufdringlich. Aber nützlich, passend, bequem." – fbfast.io

Vergessen Sie dabei nicht die technischen Details aus Schritt 1. QR-Codes sollten eine ausreichende Größe haben und auf matten, nicht-reflektierenden Oberflächen angebracht werden, da Lichtreflexionen das Scannen erschweren können.

Dynamische QR-Codes für mehr Flexibilität und Tracking

Die richtige Platzierung ist besonders wirkungsvoll, wenn Sie dynamische QR-Codes einsetzen. Diese Codes bieten den Vorteil, dass Sie die Ziel-URL jederzeit ändern können, ohne die Verpackung neu zu gestalten. So können Sie beispielsweise eine abgelaufene Aktion durch ein neues Angebot ersetzen – ganz einfach durch ein Update der hinterlegten URL.

Zusätzlich ermöglichen dynamische QR-Codes die Erfassung wertvoller Daten. Sie können in Echtzeit sehen, wie oft der Code gescannt wurde, zu welcher Uhrzeit, an welchem Standort und mit welchem Betriebssystem. Diese Daten helfen Ihnen, Ihre Kampagnen gezielt zu verbessern und herauszufinden, welche Inhalte Ihre Kunden am meisten ansprechen.

Schritt 4: Ergebnisse nachverfolgen und Strategie anpassen

QR-Codes ohne Tracking sind wie hübsche Deko – erst durch die Auswertung wird klar, ob Ihre Kampagne tatsächlich funktioniert. Wichtige Erkenntnisse, wie z. B. ob Kunden von Plattformen zu Direktbestellungen wechseln, lassen sich nur durch systematische Analyse gewinnen. Ein realistisches Ziel könnte eine Conversion-Rate von 8–12 % innerhalb von 60 Tagen sein – also der Anteil der Kunden, die nach dem Scannen des Codes direkt bestellen. Diese Daten helfen Ihnen, den Erfolg Ihrer Platzierungsstrategien zu bewerten.

Ein Beispiel: Ein Lieferdienst für asiatische Küche nutzte 2024 dynamische QR-Codes mit einem 10 %-Rabatt-Angebot, das auf Verpackungen gedruckt wurde. Die Analyse der Scans zeigte, dass die meisten Aktivitäten werktags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr stattfanden. Das Restaurant passte daraufhin seine Mittagsmenü-Aktionen an – mit beeindruckendem Erfolg: 27 % mehr Wiederholungsbestellungen von Kunden, die den Code gescannt hatten.

Tracking im Bestellsystem einrichten

Damit Sie den Erfolg Ihrer QR-Codes effektiv messen können, sollten Sie UTM-Parameter integrieren und die Daten mit Tools wie Google Analytics oder Ihrem CRM verknüpfen. So erhalten Sie Einblicke in die gesamte Customer Journey – vom Scannen des Codes bis hin zur abgeschlossenen Bestellung. Wichtige Metriken, die Sie dabei erfassen sollten, sind:

  • Gesamt-Scans vs. eindeutige Scans
  • Gerätetypen (z. B. iOS oder Android)
  • Geografische Standorte
  • Aktivität nach Tageszeit

Segmentieren Sie Ihre Kunden basierend auf ihrem Verhalten: Welche Angebote sprechen welche Gruppen an? Verwenden Sie unterschiedliche QR-Codes für verschiedene Berührungspunkte – zum Beispiel einen Code auf Flyern und einen anderen auf Liefertüten. So können Sie herausfinden, welche Platzierung die meisten Direktbestellungen generiert. Wichtig: Dokumentieren Sie vor Kampagnenstart Ihre aktuellen Direktbestellungsraten als Baseline, um die tatsächlichen Effekte der Kampagne zu messen.

Daten nutzen, um Kampagnen zu verbessern

Nachdem Sie die Scan-Daten gesammelt haben, ist eine systematische Auswertung entscheidend. Führen Sie 30 Tage nach Kampagnenstart eine erste Analyse durch und optimieren Sie schwache Elemente. Ein Echtzeit-Dashboard kann dabei helfen, zentrale Kennzahlen wie Scan-Volumen, Conversion-Rate, Retention-Rate und den Customer Lifetime Value (CLV) im Blick zu behalten. So können Sie schnell reagieren, ohne auf langwierige Berichte warten zu müssen.

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus den Scan-Daten, um Ihre Kampagnen gezielt zu verbessern. Wenn Sie wissen, wann Kunden am häufigsten scannen, können Sie zeitlich abgestimmte Follow-up-E-Mails oder Push-Benachrichtigungen senden. Testen Sie verschiedene Angebote, wie etwa unterschiedliche Rabatthöhen oder Treuepunkte, mit dynamischen QR-Codes, um herauszufinden, welche Variante die besten Ergebnisse liefert. Planen Sie quartalsweise Reviews, um Engagement-Raten, durchschnittliche Bestellwerte und eingelöste Coupons zu bewerten.

„Die Analyse von QR-Codes ist ein strategisches Instrument, das Interaktion nicht nur sichtbar macht, sondern auch die Steuerung ihrer Ergebnisse ermöglicht." – fbfast.io

Vergleich verschiedener QR-Code-Ansätze

QR-Code Strategien Vergleich: Scan-Raten und Conversion-Potenzial

QR-Code Strategien Vergleich: Scan-Raten und Conversion-Potenzial

Dieser Abschnitt beleuchtet, wie sich unterschiedliche QR-Code-Strategien in ihrer Effizienz unterscheiden. Ein schlichter QR-Code ohne Kontext, der beispielsweise einfach auf eine Verpackung gedruckt wird, sorgt oft für Unsicherheit: Kunden sind unsicher, was sie erwartet, und verzichten daher häufiger auf das Scannen. Dagegen erzielen gebrandete QR-Codes mit einem klaren Call-to-Action (z. B. „Scannen und 10 % sparen") eine 2- bis 3-mal höhere Scan-Rate im Vergleich zu einfachen schwarz-weißen Codes ohne Erklärung. Eine zusätzliche Verstärkung dieses Effekts kann durch die Kombination eines QR-Codes mit einer gedruckten Karte im Inneren der Verpackung erzielt werden. Diese Karte wirkt wie ein exklusives Extra und animiert Kunden stärker dazu, direkt zu bestellen.

Statische QR-Codes haben den Nachteil, dass sie unflexibel sind: Jede Änderung des Angebots erfordert eine komplette Neueinrichtung. Dynamische QR-Codes hingegen bieten eine aktualisierbare Kurz-URL und ermöglichen detailliertes Tracking, wie etwa den Zeitpunkt des Scans, den Gerätetyp oder den Standort. Solche Daten helfen dabei, Kampagnen zu optimieren und A/B-Tests durchzuführen. Die Unterschiede in der Umsetzung spiegeln sich klar in den Performance-Daten wider.

Performance-Vergleich in der Übersicht

Strategie Scan-Rate Conversion-Potenzial Tracking-Möglichkeiten Umsetzungsaufwand
QR-Code allein (statisch) Niedrig (Basis) Niedrig Keine Sehr gering
QR + Kurz-URL (dynamisch) Mittel Hoch Hoch Gering
QR + gedruckte Karte/CTA Hoch (2–3x höher) Sehr hoch Hoch Mittel

Die Tabelle verdeutlicht, dass eine durchdachte und kontextbezogene QR-Code-Strategie den Erfolg deutlich steigern kann. Besonders kombinierte Ansätze – wie ein dynamischer QR-Code auf einer Beilegekarte mit einem klaren Angebot – liefern messbar bessere Ergebnisse.

Für Restaurants, die Verpackungen von Farioli & Maibach verwenden, bietet sich die Integration von QR-Codes auf hochwertigen Boxen oder Beilegekarten an. Die elegante Optik der Verpackung verstärkt die Markenwahrnehmung und motiviert Kunden, den QR-Code zu scannen. Dabei ist es entscheidend, gebrandete Kurz-URLs wie „ihreMarke.link/angebot“ zu nutzen. Solche Links wirken vertrauenswürdiger als generische URLs und erhöhen die Bereitschaft zum Scannen. Die Kombination aus edler Verpackung und strategisch eingesetzten QR-Codes hinterlässt einen professionellen Eindruck und stärkt die Kundenbindung langfristig.

Fazit

QR-Codes machen Verpackungen zu digitalen Vertriebskanälen und geben Restaurants die Möglichkeit, ihre Kundenbeziehungen direkt zu steuern. Anstatt hohe Provisionen an Lieferplattformen zu zahlen, können Gastronomen ihre Gäste mit gezielten Angeboten wie „10 % Rabatt bei Direktbestellung“ direkt ansprechen. Ein asiatischer Lieferdienst konnte mit dieser Strategie seine Wiederbestellrate um 28 % steigern, indem er dynamische QR-Codes nutzte und die Scan-Daten auswertete.

Die Kombination aus ansprechender Verpackung und strategisch platzierten QR-Codes schafft Vertrauen und animiert Kunden, den Code zu scannen. Besonders gebrandete QR-Codes mit klaren Handlungsaufforderungen erzielen deutlich höhere Scan-Raten. Dynamische QR-Codes bieten zudem die Möglichkeit, Angebote flexibel anzupassen, ohne die Verpackung neu gestalten zu müssen. So können Restaurants wertvolle Kundendaten direkt aufbauen.

Ein entscheidender Vorteil ist die Datenhoheit: Restaurants können ihre eigene Kundendatenbank aufbauen, anstatt sich auf Drittanbieter zu verlassen. Ein Beispiel: Mit nur 50 Scans pro Woche lassen sich innerhalb von sechs Monaten über 300 E-Mail-Adressen für Newsletter und Direktmarketing sammeln. Diese direkten Kontakte ermöglichen personalisierte Angebote und stärken die Kundenbindung langfristig.

Zusätzlich zur Markenstärkung sinken die Akquisitionskosten deutlich. Die Umsetzung ist kostengünstig: Mit 0 € Startkosten und monatlichen Gebühren zwischen 30–80 € können selbst kleine Betriebe von dieser Methode profitieren.

QR-Codes sind ein effektives Werkzeug, um den Umsatz zu steigern. Sie reduzieren die Abhängigkeit von Aggregatoren, erhöhen die Wiederbestellrate und verwandeln Gelegenheitskunden in treue Stammgäste – alles über die eigene Plattform.

FAQs

Wie kann ich den Missbrauch meines QR-Codes verhindern?

Um Missbrauch zu verhindern, sollten Sie dynamische QR-Codes verwenden, die sich bei Bedarf aktualisieren oder deaktivieren lassen. Zusätzlich können Authentifizierungsmaßnahmen und Nutzungsanalysen dabei helfen, unbefugten Zugriff zu vermeiden und verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu identifizieren. Überwachen Sie die Nutzung regelmäßig und deaktivieren oder ändern Sie den QR-Code sofort, wenn ein Missbrauchsverdacht besteht. So behalten Sie die Kontrolle und erhöhen die Sicherheit Ihrer QR-Codes.

Welche Landingpage braucht es, damit aus Scans Bestellungen werden?

Um Bestellungen durch QR-Code-Scans zu ermöglichen, muss die Landingpage gezielt gestaltet sein: übersichtlich, für Mobilgeräte optimiert und leicht bedienbar. Essenzielle Bestandteile sind:

  • Eine digitale Speisekarte, die alle Gerichte klar präsentiert
  • Verständliche Bestellanweisungen, die den Ablauf erklären
  • Eine intuitive Auswahlfunktion für Speisen und Getränke
  • Eine integrierte Zahlungsmöglichkeit für einen reibungslosen Abschluss

Passen Sie die Seite an Ihre Angebote an, um zusätzliche Verkäufe zu fördern und den Bestellprozess für Ihre Kunden so angenehm wie möglich zu machen.

Wie sammle ich DSGVO-konform Kundendaten per QR-Code?

Wenn Sie Kundendaten über einen QR-Code erfassen möchten, ist es entscheidend, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Hier sind einige wichtige Schritte, die Sie beachten sollten:

  • Transparenz sicherstellen: Informieren Sie die Nutzer klar und verständlich darüber, welche Daten gesammelt werden und zu welchem Zweck. Dies sollte direkt beim Scannen des QR-Codes ersichtlich sein.
  • Einwilligung einholen: Bevor Daten erfasst werden, muss die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer erfolgen. Ohne diese Einwilligung dürfen keine Daten verarbeitet werden.
  • Datenschutzerklärung verlinken: Stellen Sie sicher, dass der QR-Code auf eine Seite führt, die eine vollständige Datenschutzerklärung enthält. Diese sollte alle relevanten Informationen zur Datennutzung bereitstellen.
  • Datenminimierung beachten: Sammeln Sie nur die Daten, die wirklich notwendig sind. Überflüssige Informationen zu erfassen, verstößt gegen den Grundsatz der Datenminimierung.
  • Sichere Übertragung und Speicherung: Nutzen Sie verschlüsselte Verbindungen (z. B. HTTPS) und speichern Sie die Daten auf sicheren Servern, um unbefugten Zugriff zu verhindern.
  • Nutzerrechte respektieren: Geben Sie den Nutzern die Möglichkeit, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Zudem sollten sie einfach die Löschung ihrer Daten beantragen können.

Indem Sie diese Punkte umsetzen, schützen Sie nicht nur die Privatsphäre Ihrer Nutzer, sondern vermeiden auch potenzielle rechtliche Konsequenzen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten schafft Vertrauen und stärkt Ihre Kundenbeziehungen.

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